PFLITSCH erklärt das kaskadische Dichtprinzip

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PFLITSCH erklärt das kaskadische Dichtprinzip

Was ist das eigentlich genau, dieses kaskadische Dichtprinzip? Der Begriff „Kaskade“ begegnet uns beispielsweise in der Natur. In diesem Zusammenhang ist mit einer „Kaskade“ (vom Italienischen cascare „fallen“) ein mehrstufiger Wasserfall gemeint. Dieser Effekt wurde in der Antike und der Renaissance durch den Menschen künstlich hervorgerufen und findet sich in den unzähligen Gärten und Parkanlagen dieser Zeit wieder. Natürliche Wasserfälle können diese kaskadische Form ebenfalls ausgebildet haben. Bekanntestes Beispiel eines Kaskadenfalls ist in Deutschland die Kuhschlucht in Garmisch-Patenkirchen.

Die Wissenschaft und Technik hat diesen Begriff ebenfalls für sich entdeckt. Hier ist der Kaskadeneffekt eine Metapher für unterschiedlichste Prozesse, die nach dem Prinzip der Kaskade stufenweise ablaufen. So genannte Energiekaskaden kommen bei Stoffwechselprozessen in biologischen Zellen oder in ökologischen Systemen vor. In der Regel- und Elektrotechnik wird die Anordnung von Modulen bzw. Prozessen als Kaskaden- oder auch Reihenschaltung (Kaskadierung) bezeichnet.

Das kasdadische Dichtprinzip bei PFLITSCH bezieht sich auf ein wesentliches Produktmerkmal der neuen Kabelverschraubung LevelEx. Die Dichtelemente bestehen aus einer hochwertigen Silikondichtung und einer transparenten Druckhülse. Die am Kabel anliegende Dichtung (Stufe 1) wird durch die Druckhülste beim Anziehen der Druckschraube großflächig verformt (Stufe 2) und bewirkt auf diese Weise die hohe Dichtigkeit und Zugentlastung zum Kabel hin. Dieses Dichtprinzip in zwei Stufen (Level) verhindert gleichzeitig eine Verdrehung des Kabels während der Montage. Das ist das kaskadische Dichtprinzip nach PFLITSCH.